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Mediendesign: Beruf mit Zukunft

Nicht zuletzt dank des Internet hat die Design-Branche neue Höhen erreicht. Style und Design sind gefragter denn je, entsprechend befassen sich Design-Studiengänge immer mehr mit der digitalen Welt. Um die Jobaussichten von Absolventen ist es also bestens bestellt.

Studium oder Ausbildung?

Mehrere Wege führen zum Mediendesigner. So gibt es Mediendesign als Studium in Dortmund, doch auch Ausbildungen sind möglich. Der Vorteil des Studiums liegt auf der Hand: Höheres Einstiegsgehalt und bessere Aufstiegschancen, auch wenn die Inhalte auf beiden Ausbildungswegen dieselben sind. Im Detail hängt die Karriere auch von der Spezialisierung ab; dort zeigt sich nämlich, wie breit die Möglichkeiten heute gefächert sind.

© Dynamic Graphics,2007/liquidlibrary/Thinkstock

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Die verschiedenen Gesichter des Mediendesigns

Design hat nicht nur mit schönen Grafiken und Formen zu tun. Auch das geschriebene Wort trägt zum Mediendesign bei – und zwar maßgeblich. Mediendesign ist also auch für textaffine Menschen interessant, etwa durch die Ausbildung zum professionellen Werbetexter. Art Direction und Digital Media Design richten sich dagegen eher an die visuelle Präsentation; wichtig sind dabei die Überschneidungspunkte zwischen allen Spezialisierungen, denn ohne das eine kann das andere nicht funktionieren.

Ein Job für Profis

Mediendesign hängt eng mit der Werbebranche zusammen. Das zeigt sich auch bei den Rahmenbedingungen: Das Durchschnittsgehalt ist gemessen an der Arbeitszeit gerade anfangs nicht besonders hoch. Die Arbeitslast muss dabei auch als Chance verstanden werden, sich an hohe Belastungen zu gewöhnen. Nach einiger Zeit stellt sich die Work-Life-Balance von alleine ein, es dauert lediglich etwas länger als in Berufen mit strikt festgelegten Arbeitszeiten.

Große Unterschiede bei den Gehältern

Zu guter Letzt noch ein Blick aufs Geld: die Streuung in der Werbe- und Medienbranche ist größer als in anderen Gebieten. Zudem spielt der Abschluss eine Rolle: Ausgebildete steigen mit etwa 1.500 bis 2.300 Euro brutto ein, Studiums-Absolventen bekommen etwas mehr. Für selbständige Kreative gelten ohnehin ganz andere Bedingungen.
Die höchsten Gehälter werden übrigens in Bayern und Baden-Württemberg gezahlt, am wenigsten gibt es in den neuen Bundesländern. Das Gefälle für ein und dieselbe Tätigkeit beträgt im Extremfall mehrere hundert Prozent je nach Standort und Unternehmen, wie diese Tabelle zeigt; pauschale Aussagen sind deswegen kaum möglich.

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© Dynamic Graphics,2007/liquidlibrary/Thinkstock

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