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Wie gehts weiter nach dem Studium?

Wer sich für ein Studium entscheidet, der tut dies in der Regel, um seine Kompetenzen zu erweitern und die beruflichen Perspektiven zu verbessern. Doch nicht immer gelingt nach dem erfolgreichen Abschluss auch der nahtlose Übergang ins Berufsleben. Hier gilt es, Kompromisse zu machen und eventuelle Übergangszeiten sinnvoll zu gestalten.

Für direkten Berufseinstieg rechtzeitig umschauen

Direkt nach dem Erhalt des Abschlusszeugnisses den Berufseinstieg zu meistern, setzt voraus, dass man sich bereits Monate vorher auf Jobsuche begeben und Bewerbungen versendet hat. Zu jener Zeit befindet man sich jedoch zumeist mitten im letzten Semester und hat nicht nur mit der Abschlussarbeit genug um die Ohren, sondern auch mit all möglichen Scheinen und Formularen, die ausgefüllt und eingereicht werden müssen. Wer kann es sich in dieser hektischen Zeit schon leisten, das alles auszublenden, um Zeit und Muße ins Schreiben von Bewerbungen zu investieren? Viele Studenten nehmen sich daher bewusst vor, nach dem erfolgreich gemeisterten Studium, erst einmal eine kleine Auszeit zu genehmigen und beispielsweise auf Reisen zu gehen. Wer dagegen tatsächlich einen nahtlosen Übergang anstrebt, der sollte sich rechtzeitig den Stellenmarkt online ansehen, um einen guten und umfassenden Überblick über den Arbeitsmarkt zu erhalten.

Erfahrungen sammeln, Aussichten verbessern

Es gibt aber auch Möglichkeiten, die Zeit nach dem Studium anderweitig zu nutzen. Im Idealfall findet sich sogar die Gelegenheit, den Lebenslauf aufzupolieren und die persönlichen Fertigkeiten zu erweitern. Zum Beispiel, indem man ein Praktikum in einer Branche absolviert, in der man sich später ohnehin sieht. Zwar lässt hier noch nicht das große Geld verdienen, dennoch erweitert man mit etwas Glück seine Kenntnisse und sammelt reichlich Erfahrung. In manchen Fällen lassen sich sogar Kontakte knüpfen, die für eine spätere Zusammenarbeit dienlich sein können. Alternativ bieten sich auch Volontariate oder Traineeships an. Hier durchläuft man eine Art Ausbildung, die eine praktische Ergänzung zu den vorwiegend theoretischen Studieninhalten bildet. Zudem finden sie direkt in Unternehmen statt und stellen eine Übernahme in die Festanstellung in Aussicht, sobald die Ausbildungszeit abgeschlossen wurde.

Kann auch reizvoll sein: Forschung und Lehre

Nicht zuletzt besteht auch die Chance, der Universität treu zu bleiben und beispielsweise in die Forschung zu gehen. Manche Fachbereiche sind prädestiniert dafür, die Inhalte der schriftlichen Abschlussarbeit in der Praxis anzuwenden oder in eine Dissertation mit einfließen zu lassen. Ebenso können gelegentlich sogar Lehrtätigkeiten aufgenommen werden, ohne dass dafür zwingend eine Professur vorhanden sein muss. Erweiterte Erfahrungen in der Forschung sowie etwaige erlangte höhere akademische Grade tragen ebenfalls zu einer Verbesserung der beruflichen Perspektive bei.

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