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Weiterbildung als Schlüssel zum Erfolg

In der heutigen Informationsgesellschaft ist es notwendig, sich stetig weiterzubilden, denn täglich kommen neue Erkenntnisse und Neuerungen in jedem Berufsfeld dazu. Egal ob als Lehrer, Arzt, Anwalt oder Büromitarbeiter – wer sich nicht auf dem aktuellen Stand hält, verliert leicht den Anschluss an zeitgemäße Geschehnisse.

Durch die Globalisierung und den tech­nischen Fort­schritt wird das lebens­lange Lernen immer wichtiger. Aber was genau sind die Gründe dafür? Was zählt überhaupt als Weiterbildung? Und was muss man sonst noch alles beachten?

Warum sind Fortbildungen so wichtig?

Die Arbeits­welt hat in den letzten Jahren einen enormen Wandel erlebt. Längst arbeitet man nicht mehr auf Lebenszeit, sondern hat kurzfristige Arbeitsverträge und befristete Arbeitsverhältnisse, die zunehmend Lücken in den Lebensläufen bilden. Auch das Internet und die Technisierung nehmen Einfluss auf die Arbeitsmärkte und deren Anforderungen. Um auch in Zukunft auf solche Veränderungen reagieren zu können, muss jeder sein Wissen anpassen und erweitern und somit auch lebenslang dazu lernen.

Was ist eigentlich Weiterbildung?

Als Fortbildung wird alles verstanden, was das Lernen auf jegliche Art fortsetzt. Das gilt vor allem nach Abschluss der Bildungs­phase in der Jugend und nach der Aufnahme einer Berufs­tätig­keit. So gehört das Nach­holen eines Schul­abschlusses genauso dazu wie eine Umschulung oder etwa Sprach­unter­richt. Unterschieden wird dabei zwischen berufsbezogener und nicht-berufsbezogener Weiterbildung. Letzteres können zum Beispiel frei­zeit­orientierte oder politische Bildungs­angebote sein.

Welche Schlüsselkompetenzen gibt es?

Bei vielen Jobs werden insbesondere fach­über­greifende Qualifikationen vorausgesetzt. Hierbei sind sogenannte „Soft Skills“, also persönliche und soziale Kompetenzen, besonders wichtig. Wer Eigen­initiative, Teamgeist und Konflikt­fähig­keit mitbringt, hat gute Chancen auf berufliche Erfolge. Im Gegensatz zu dem „harten“ Fachwissen können diese „weichen“ Qualifikationen nicht während einer Berufsausbildung oder eines Studiums erworben werden. Allerdings ist auch das angeeignete Wissen sehr willkommen. So sind Fremdsprachen, vor allem gute Englischkenntnisse und Wissen um betriebswirtschaftliche Zusammenhänge in vielen Branchen sehr gefragt. Zusätzlich sollte heutzutage jeder Berufs­tätige kompetent mit einem Computer und dem Internet umgehen können.

Eröffnen Weiterbildungen neue Berufschancen?

Ja, denn in Bereichen, in denen es keine geschützten Berufs­bilder gibt, sind Quer­einstiege über Fortbildungen meist gut möglich. Ein gutes Beispiel dafür ist die Immobilien­wirt­schaft. Außerdem können auch Architekten, Ingenieure und viele Handwerker ein neues berufliches Standbein aufbauen, indem sie sich zu Energieberatern ausbilden lassen. Das Gleiche gilt für diejenigen, die in der Alten­pflege tätig werden möchten. Aber vor allem diejenigen, die sich mit Neuen Medien auskennen, haben gute Chancen auf Jobs, da erst durch sie Berufsbilder wie Social-Media-Manager und Onlinetrainer entstehen.

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