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Tipps für die Jobsuche

Das diffizile Terrain der Jobsuche hat sich innerhalb der vergangenen Dekade maßgeblich gewandelt. Einerseits läuft der Großteil des Postverkehrs nun einheitlich über das Internet und einige Unternehmen haben sogar – der Einfachheit halber – ein eigenes Bewerberformular, das sie der individuellen Bewerbung vorziehen. Wenn es aber andererseits um die Akquisition der infrage kommenden Unternehmensadressen geht, weht wiederum ein ganz anderer Wind. Hier unsere Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung:

Wo und wie bewerben?

Das Internet ist bei der Jobsuche ein mächtiger Verbündeter. Auf Internetportalen kann man ganz komfortabel die eingestellten Gesuche studieren und sich die gewünschten Adressen heraussuchen oder die entsprechende Kontaktperson gleich anschreiben. Des Weiteren kann man auf solchen Webseiten auch einen eigenen Lebenslauf erstellen und selbst eine Anzeige aufgeben. Die Homepages der Unternehmen sind hingegen aber nicht immer aktuell – die Informationen sind oft veraltet. Besser ist es tatsächlich, wenn man Informationen aus erster Hand beziehen kann. Deshalb ist es heute von großer Wichtigkeit, brancheninterne Kontakte zu knüpfen und auch über Empfehlungen an die gewünschten Bewerbungsgespräche zu kommen. Die persönliche Anfrage und der Telefonanruf, die früher der E-Mail stets vorgezogen wurden, sind aber nicht mehr überall gern gesehen. Viele Firmen weisen auf ihren Internetseiten explizit darauf hin, dass die Kontaktaufnahme via Mail oder Formular bevorzugt wird. Vermutlich weil es den Mitarbeitern aus der Verwaltung/Personalabteilung bei der Verwaltung ihrer Arbeitszeit eine größere Freiheit lässt. Anderenorts sieht man es aber immer noch sehr gerne, wenn die potenziellen Mitarbeiter gleich persönlich vorstellig werden und sich sichtbar um die freie Stelle bemühen. Außerdem ist es auf diese Weise natürlich auch wesentlich schwerer, abgewimmelt zu werden – manchmal zahlt sich Hartnäckigkeit ja auch aus!

Der perfekte Lebenslauf

Probleme bereitet den Bewerbern häufig das Erstellen eines lückenlosen, übersichtlichen und wahrheitsgemäßen Lebenslaufs. Primär gilt die Faustregel, dass ein Lebenslauf stets klar gegliedert sein muss, weshalb die tabellarische Variante meist auch bevorzugt wird. Legitim ist es, die Formulierungen, wenn sie denn noch der Wahrheit entsprechen, ein wenig aufzuhübschen. Wer in seinem Lebenslauf jedoch Unwahrheiten verbreitet, muss sich nicht wundern, wenn sich die Adressaten schnell davon distanzieren oder der Bewerbung nicht einmal eine Antwort würdigen. Aufschneider und Lügner möchte doch eigentlich niemand in seiner Firma beschäftigen! Wer einmal einen übersichtlichen, weil klar strukturierten und vor allen Dingen vollständigen Lebenslauf in tabellarischer Form aufgesetzt hat, muss spätere Anstellungsverhältnisse oder Änderungen im persönlichen Leben nur noch schnell ergänzen und kann die aktualisierte Bewerbung gleich wieder verwenden. Wir wünschen unseren Lesern auf jeden Fall viel Erfolg bei der Jobsuche!

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