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Home-Office – bequem und flexibel arbeiten

Familie und Beruf unter einen Hut bringen – das wünschen sich viele Arbeitnehmer. Allerdings ist diese moderne Form der Arbeit nicht in jeder Branche möglich. Durchsetzen konnte sich in den letzten Jahre das sogenannte Home-Office in erster Linie im Dienstleistungsbereich, wenn Routinearbeiten überwiegen und der Kontakt zu Kunden telefonisch oder per E-Mail aufrecht erhalten werden kann.

Was genau versteht man unter Home-Office?

Home-Office bedeutet, dass viele Routinearbeiten, die im üblichen Büroalltag anfallen, vom heimischen Schreibtisch aus erledigt werden. Dies ist natürlich nur dank des Internets möglich. Viele größere Unternehmen stellen für ihre Mitarbeiter zentrale Datensammlungen zur Verfügung, auf die mit entsprechender Zugriffskennung über Internet zugegriffen werden kann. So sind die meisten wichtigen Informationen jederzeit und an jedem Ort abrufbar. Die Kommunikation mit KollegInnen und Kunden erfolgt problemlos über E-Mail oder Telefon. Wertvolle Ergänzung dazu werden zunehmend Videobesprechungen, etwa über Skype. Eine durchgehende Abwesenheit akzeptieren jedoch nur die wenigsten Arbeitgeber, zumeist werden Kernzeiten oder feste Wochentage definiert, an denen der Weg ins Büro trotz Home-Office angetreten werden muss.

Einfach von zu Hause arbeiten im Home-Office

© Comstock Images/Comstock/Thinkstock

Vorteile eines Home-Office

Home-Office bedeutet nicht zwangsläufig eine freie Zeiteinteilung, denn viele Arbeitgeber erwarten dennoch eine laufende Erreichbarkeit während definierter Kernzeiten. Dennoch überwiegen die Vorteile, nicht nur weil der oft stressige, von Staus geprägte Weg ins Büro wegfällt. Der heimische Arbeitsplatz kann frei gestaltet werden und so entsteht auch die optimale Atmosphäre, um das eigene Potential bestmöglich auszunutzen. Viele Arbeitgeber schätzen die Möglichkeit des Home-Office auch als Alternative zur oft mehrjährigen Karenz. So fällt eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter nicht vollständig aus, sondern bleibt auch während der Kindererziehungszeiten als engagierte Arbeitskraft erhalten. Zeit- und kostenintensive Einschulungen nach Rückkehr aus der Karenz entfallen.

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